Gerne teilen wir unseren Glauben mit Menschen in unserer Umgebung und in alle Welt. Folgende Missionarsfamilie

begleiten wir freundschaftlich im Gebet und finanziell:




Familie Haßfeld in Curahuasi (Peru):



Ein Missionskrankenhaus für die Quechua-Indianer Perus

Die medizinische Situation der Quechua-Indianer:

Nach der Eroberung Perus durch die Spanier im 16. Jahrhundert wurden die Quechua-Indianer gesellschaftlich ins Abseits gedrängt. Die Nachfahren der Inkas im peruanischen Hochland, z.B. in der Region Apurimac, leben in bitterer Armut. Die bei uns selbstverständliche medizinische Grundversorgung ist für die wenigsten erreichbar. Das zeigt sich an der hohen Säuglingssterblichkeit, Unterernährung und der niedrigen Lebenserwartung. Im Zeitalter der bei uns üblich werdenden Wunschkaiserschnitte ist für viele Quechuas eine medizinische Versorgung in lebensbedrohlichen Situationen nicht realisierbar. Auf 10.000 Menschen kommen nur 2,8 Ärzte.

Diospi Suyana

Durch den Betrieb des Missionsspitals Diospi Suyana möchten wir der großen medizinischen Not unter den Nachfahren der Inkas (Quechuas) begegnen. Als überzeugte Christen sehen wir uns zur Nächstenliebe verpflichtet.


Letzter November Rundbrief 56


Hallo Ihr Lieben, hier ein paar aktuelle Gebetsanliegen:

Dank:

Marleen konnte uns über Weihnachten und den Jahreswechsel 3 Wochen besuchen. Trotz Corona gab es rückblickend keine nennenswerte Probleme bei der Reise und sie konnte hier mit ihren Freundinnen ihren 18. Geburtstag feiern

Nils hat einen Studienplatz in Mannheim ab dem kommenden Sommersemester Fach Biotechnologie - könnt Ihr bitte dafür beten, dass er sich für dieses Studium begeistert?

Wir konnten 3 Patienten auf der Covid Intensivstation erfolgreich behandeln Dank unserer Intensivmedizinerin Dra Claudia aus Columbien

Bitten:

Leider endet ihr Einsatz am 20.02.2021. Wir suchen dringend Ersatz

Wie einige sicher mitbekommen haben, ist unsere Chefin Martina John an Brustkrebs erkrankt. Gott sei Dank nicht metastasiert und nicht agressiv. Sie macht jetzt noch eine Bestrahlungstherapie und will mit Klaus Mitte März wieder nach Peru kommen. Währenddessen halten wir hier die Stellung

Die Diospi Schule kann leider nicht wie geplant am 01.03. ihre Tore öffnen. So wie es aussieht, wird der Lockdown noch einige      Monate anhalten. Die zweite Welle schlägt seit einigen Wochen auch in Peru zu.

Danke für alle Gebete!

Liebe Grüße von Jens und Damaris