Familie Haßfeld in Curahuasi (Peru):


Ein Missionskrankenhaus für die Quechua-Indianer Perus

Die medizinische Situation der Quechua-Indianer:

Nach der Eroberung Perus durch die Spanier im 16. Jahrhundert wurden die Quechua-Indianer gesellschaftlich ins Abseits gedrängt. Die Nachfahren der Inkas im peruanischen Hochland, z.B. in der Region Apurimac, leben in bitterer Armut. Die bei uns selbstverständliche medizinische Grundversorgung ist für die wenigsten erreichbar. Das zeigt sich an der hohen Säuglingssterblichkeit, Unterernährung und der niedrigen Lebenserwartung. Im Zeitalter der bei uns üblich werdenden Wunschkaiserschnitte ist für viele Quechuas eine medizinische Versorgung in lebensbedrohlichen Situationen nicht realisierbar. Auf 10.000 Menschen kommen nur 2,8 Ärzte.

Diospi Suyana

Durch den Betrieb des Missionsspitals Diospi Suyana möchten wir der großen medizinischen Not unter den Nachfahren der Inkas (Quechuas) begegnen. Als überzeugte Christen sehen wir uns zur Nächstenliebe verpflichtet.

Letzter September Rundbrief 47

Tolles SWR Interview


Aktuelle Gebetsanliegen von Jens und Damaris Haßfeld:

Liebe Gebetsfreunde,

vielen Dank, dass wir Euch folgende Anliegen perönlicher Art und von unserer Arbeit weitergeben dürfen:

Joel, unser Ältester, ist kurz vor dem Schulabschluss: Abi 2018 ... Für uns Grund zur Dankbarkeit, da die Schulzeit unserer Kinder ja mit vielen Wechseln verläuft. Wir beten für Klarheit, was seine berufliche Zukunft angeht. Er will sich in Konstanz für Lehramt Spanisch Sport bewerben. Würden uns freuen, wenn es klappt.    

Wir haben gerade 4 Assistenzärzte aus der Universität Cayetano bei uns zur Mitarbeit. Viele sind von der Arbeit bei uns beeindruckt. Dass ihre Zeit bei Diospi dazu dient, sich zu einem Leben mit Jesus einladen lassen.

Für Damaris, die gerade viele Personalumstellungen zu bewältigen hat. Für Freude bei der Arbeit, auch wenn es nicht immer ganz einfach ist.

Vielen Dank - Eure Familie Hassfeld