Familie Haßfeld in Curahuasi (Peru):


Ein Missionskrankenhaus für die Quechua-Indianer Perus

Die medizinische Situation der Quechua-Indianer:

Nach der Eroberung Perus durch die Spanier im 16. Jahrhundert wurden die Quechua-Indianer gesellschaftlich ins Abseits gedrängt. Die Nachfahren der Inkas im peruanischen Hochland, z.B. in der Region Apurimac, leben in bitterer Armut. Die bei uns selbstverständliche medizinische Grundversorgung ist für die wenigsten erreichbar. Das zeigt sich an der hohen Säuglingssterblichkeit, Unterernährung und der niedrigen Lebenserwartung. Im Zeitalter der bei uns üblich werdenden Wunschkaiserschnitte ist für viele Quechuas eine medizinische Versorgung in lebensbedrohlichen Situationen nicht realisierbar. Auf 10.000 Menschen kommen nur 2,8 Ärzte.

Diospi Suyana

Durch den Betrieb des Missionsspitals Diospi Suyana möchten wir der großen medizinischen Not unter den Nachfahren der Inkas (Quechuas) begegnen. Als überzeugte Christen sehen wir uns zur Nächstenliebe verpflichtet.

Letzter Juni Rundbrief 51

Tolles SWR Interview


Aktuelle Gebetsanliegen von Jens und Damaris Haßfeld:


Liebe Freunde und Beter,

hier unsere aktuellen Anliegen und Danke für Eure treuen Gebete!

Dank:

  • Nils hat seine Ausbildung als Schreiner angefangen und es gefällt ihm relativ gut
  • Marleen hatte vor einer Woche eine Kopfverletzung beim Fahrradfahren und ist wieder ganz fit.
  • dieses Wochenende (01. bis 03. November) haben wir unser Mitarbeiterwochenende mit einem Rednerehepaar aus den USA  spezialisiert für Einkehrtage für Missionare. Sie sind jetzt schon das dritte Mal bei uns und wir freuen uns auf die Begegnungen.

Bitte:

  • am 04.11. wird die neue Station eröffnet. Damaris ist sehr involviert
  • In 7 Wochen beginnt unser Heimatdienst - für gute Weichenstellungen (Jens will einige Monate arbeiten) und dass wir hier einen guten Abschluss finden.
  • Wir suchen noch eine Vertretung von April bis August 2020 in der Gynäkologie - dass sich jemand finden lässt... . Für Damaris wurde eine Vertretung gefunden, was sie sehr beruhigt.

Ganz herzliche Grüße

    Jens und Damaris