Familie Haßfeld in Curahuasi (Peru):


Ein Missionskrankenhaus für die Quechua-Indianer Perus

Die medizinische Situation der Quechua-Indianer:

Nach der Eroberung Perus durch die Spanier im 16. Jahrhundert wurden die Quechua-Indianer gesellschaftlich ins Abseits gedrängt. Die Nachfahren der Inkas im peruanischen Hochland, z.B. in der Region Apurimac, leben in bitterer Armut. Die bei uns selbstverständliche medizinische Grundversorgung ist für die wenigsten erreichbar. Das zeigt sich an der hohen Säuglingssterblichkeit, Unterernährung und der niedrigen Lebenserwartung. Im Zeitalter der bei uns üblich werdenden Wunschkaiserschnitte ist für viele Quechuas eine medizinische Versorgung in lebensbedrohlichen Situationen nicht realisierbar. Auf 10.000 Menschen kommen nur 2,8 Ärzte.

Diospi Suyana

Durch den Betrieb des Missionsspitals Diospi Suyana möchten wir der großen medizinischen Not unter den Nachfahren der Inkas (Quechuas) begegnen. Als überzeugte Christen sehen wir uns zur Nächstenliebe verpflichtet.

Letzter Juni Rundbrief 50

Tolles SWR Interview


Aktuelle Gebetsanliegen von Jens und Damaris Haßfeld:


Liebe Gebetsfreunde,

Wir sind dankbar für     

  • 12 Jahre Diospi Suyana - gestern haben wir das Jahresfest  efeiert. Die Mitarbeiter standen im Vordergrund. Anstelle von anstrengenden Reden gab es Lobpreismusik, gutes Essen und gemeinsame Spiele.
  • 2 neue Operationssäle, die gestern eröffnet wurden
  • Nils, der eine Lehre als Schreiner jetzt am 02.09. anfängt und Joel, der neben seinem Spanischstudium auch das Lehramtstudium für Sport bekommen hat

Als Gebetsanliegen folgendes:   

  • eine Vertretung für Damaris als Pflegedienstleitung während unserem Heimataufenthalt ab Mitte Dezember und ebenfalls für mich in der Geburtshilfe und Gyn.
  • für Erfolge bei den Rechtsstreitigkeiten, dass die involvierten Richter und Staatsanwälte nicht bestechlich sind
  • für Gelingen im Arbeitsalltag

Herzliche Grüße aus Peru

    Jens und Damaris